SPD Koblenz Arenberg-Immendorf


Gemeinsam den Doppelstadtteil gestalten

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Roger Lewentz

Unser Abgeordneter im rheinland-pfälzischen Landtag: Roger Lewentz, MdL und Staatsminister - Für Koblenz rechtsrheinisch! Hier kommen Sie zu seiner Homepage www.roger-lewentz.de

David Langner - unser Oberbürgermeister

Hier kommen Sie zu seiner Homepage www.davidlangner.de

Detlev Pilger

Abgeordneter im Deutschen Bundestag. www.detlevpilger.de

Unsere Stadtteilzeitung - "Hahn im Korb"

Die SPD Stadtteilzeitung und die Veröffentlichungen des Ortsvereins erscheinen daher mit dem Logo "Hahn im Korb"

02.03.2020 / Aktuell

Zentraler Standort für Mehrzweckhalle am Kreisel rückt in greifbare Nähe

Die anstehende Neuauflage des nun schon 40 Jahre alten Flächennutzungsplanes bietet endlich die Möglichkeit "zu Potte" zu kommen, so die Ortsbeiratsmitglieder Anne Bernsen, Gerd Blankenberg und Ute Wierschem. Man möchte hier besonders die CDU - Kollegen in die Pflicht nehmen, die bisher einen unverständlichen Kurs in der Angelegenheit gezeigt hatten. So habe die CDU über Jahre einen Standort am Ortsausgang in Richtung Neuhäusel vorgeschlagen und sogar noch im Sommer des vergangenen Jahres einen Standort fast schon auf Urbarer Gebiet favorisiert - nur um gegen den Vorschlag der SPD gegen zu halten. Die SPD im Ortsbeirat ist nach wie vor der Auffassung, dass die Halle in den Ort gehört und fordert nach wie vor, eine Fläche am 5. Ast des Kreisels zu erschließen. Eine neue Halle sollte fußläufig für alle Menschen, besonders für die Schulkinder erreichbar sein. Auch wünschen die Ortsbeiratsmitglieder der SPD, dass sich in Arenberg eine Arbeitsgruppe mit dem Ziel bildet, Druck auf Politik und Verwaltung auszuüben, um die Realisierung voranzutreiben. Die SPD wird deshalb im Ortsbeirat den Antrag stellen, den Standort endlich im neuen Flächennutzungsplan der Stadt Koblenz festzulegen.

 

01.03.2020 / Aktuell

#KeinMillimeterNachRechts

Achtung!


Liebe Arenberger/innen, liebe Immendorfer/innen liebe Mitmenschen,
derzeit werden Flyer in unserem Doppelstadtteil verteilt, die von der Identitären Bewegung sind.


Diese Vereinigung ist offen rechtsextrem und extrem gefährlich!
Passt auf euch, eure Kinder und eure Mitmenschen auf! Die Mitglieder der Identitären Bewegung sind bisher durchaus auch gewaltbereit aufgefallen. Lasst euch nicht blenden! Bleibt wachsam! Falls ihr Flyer findet, entsorgt diese und achtet aufeinander!

Wir haben bereits von höchster Stelle die Zusage, dass sich ab morgen der Verfassungsschutz mit der Aktion in unserem Doppelstadtteil beschäftigt.

#KeinMillimeterNachRechts
#Gegenhalten
#KeinFußBreitDenFaschisten
#SolidarischStattArisch

 

23.02.2020 / Aktuell

Beschilderung an Friedhofstoren angebracht

Anlässlich eines Ortstermins mit der Bereichsleiterin des Eigenbetriebs Grünflächen und Bestattungswesen (EB 67), Frau Mohr, Ende des vergangenen Jahres, wurde auch über die Wahrung der Friedhofsruhe gesprochen. (Wir berichteten in der letzten Ausgabe des "Hahn im Korb" bereits). Nicht wenige Arenberger/innen nutzen den Weg über den Friedhof als Abkürzung zum Gewerbegebiet. Die Anbringung einer auf Rücksichtnahme hinweisenden Beschilderung, war von uns angeregt worden und wurde inzwischen vom EB 67 umgesetzt. Wir bedanken uns bei der Verwaltung für die zeitnahe Realisierung.

 

18.01.2020 / Ankündigungen

Im Oberen Reuschweg wird zu schnell gefahren

Gleich mehrere Bürgerinnen und Bürger fragten bei der SPD Arenberg-Immendorf nach, ob man etwas gegen die "Raser" im Bereich der Oberen Reusch unternehmen könne. Immer wieder, so zumindest die subjektive Wahrnehmung der Anlieger, wird dort zu schnell und bisweilen rücksichtslos gefahren. Stadträtin Ute Wierschem besprach die Situation mit Mitarbeitern der Verwaltung und erhielt inzwischen von dort die Zusage, dass auf Höhe des Haus Nr. 103 die nächste freiwerdende Anzeigentafel angebracht werden wird. "Bei den, im Stadtgebiet alternierend angebrachten, Anzeigetafeln gibt es eine regelrechte Warteliste und so wird es noch einige Wochen dauern, aber dann werden die PKW-Fahrer ihre tatsächlich gefahrene Geschwindigkeit auf der Oberen Reusch von der Anzeigetafel ablesen und ihr Fahrverhalten entsprechend anpassen können. So ein Hinweis bewirkt bei Vielen ein Nach- und Umdenken.", gibt sich die Stadträtin zuversichtlich.