SPD Koblenz Arenberg-Immendorf


Gemeinsam den Doppelstadtteil gestalten

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Roger Lewentz

Unser Abgeordneter im rheinland-pfälzischen Landtag: Roger Lewentz, MdL und Staatsminister - Für Koblenz rechtsrheinisch! Hier kommen Sie zu seiner Homepage www.roger-lewentz.de

David Langner - unser Oberbürgermeister

Hier kommen Sie zu seiner Homepage www.davidlangner.de

Detlev Pilger

Abgeordneter im Deutschen Bundestag. www.detlevpilger.de

Unsere Stadtteilzeitung - "Hahn im Korb"

Die SPD Stadtteilzeitung und die Veröffentlichungen des Ortsvereins erscheinen daher mit dem Logo "Hahn im Korb"

21.06.2020 / Aktuell

Auftaktveranstaltung zum Projekt "Stadtdörfer" in der Rhein-Mosel-Halle

Oberbürgermeister David Langner und die Vertreter des Planungsbüros "stadtimpuls" informierten die Ortsbeiräte aus Güls, Arzheim und Arenberg-Immendorf über das von Innenminister Roger Lewentz initiierte Beteiligungsprojekt. Von 2016 bis 2019 fand bereits ein Pilotprojekt in Landau statt. Nun wird das Projekt auf drei weitere Städte ausgeweitet und auch Arenberg-Immendorf wurde ausgewählt.


Zwei Aspekte stehen im Vordergrund:

1) die Entwicklung eines Leitbildes für den Stadtteil
2) Projektfindung zur Verbesserung der Lebens- und Wohnqualität.

Im Rahmen des moderierten und strukturierten Beteiligungsprojekts werden wir in den kommenden Monaten beide Aspekte konkretisieren. Die Ortsbeiratsmitglieder haben sich bereits in der letzten Ortsbeiratssitzung mehrheitlich für ausgesprochen, sich im Verfahren besonders für die Realisierung einer Versammlungsstätte, ein Dorfgemeinschaftshaus stark zu machen, sind aber gleichwohl offen für andere Ideen, die das Beteiligungsprojekt hervorbringt. Mitte November soll das Verfahren zum Abschluss kommen und die konkreten Projekte benannt werden.
"Wir freuen uns, dass Arenberg-Immendorf für die Teilnahme an diesem Beteiligungsprojekt ausgewählt wurde. Wir sehen hier große Chancen zur Realisierung von wichtigen Bedarfen im Doppelstadtteil.", so Stadträtin Ute Wierschem.

 

12.06.2020 / Pressemitteilung

Endlich Standort festgelegt

Zur großen Freude der SPD Arenberg-Immendorf hat sich der Ortsbeirat in seiner letzten Sitzung mehrheitlich für den Standort einer Mehrzweckhalle mit integrierter Versammlungsstätte am 5. Ast des Kreisels (SO-OST-01 Kultur) ausgesprochen und folgte damit einem Änderungsantrag der SPD.

Gleichzeitig übernahm der Ortsbeirat so auch die Empfehlung der Verwaltung, die Anfang des Jahres im Rahmen ihrer Überlegungen zum neu zu beschließenden Flächennutzungsplan ebenfalls diese Fläche vorgeschlagen hatte.

 

Das von unserem Landtagsabgeordneten Roger Lewentz initiierte Modellvorhaben „Stadtdörfer“, das ebenfalls Teil des Änderungsantrags war, stellt gleichzeitig eine Anschubfinanzierung in Aussicht. Das Beteiligungsprojekt des Landes Rheinland-Pfalz, für das auch der Doppelstadtteil ausgewählt wurde, eröffnet die Möglichkeit, dass Arenberg-Immendorf „sein“ Dorfgemeinschaftshaus realisieren kann, wenn sich die Bürgerinnen und Bürger gemeinsam dafür einsetzen.

 

„Jetzt kommt die Sache endlich in Bewegung“, freut sich das Immendorfer Urgestein Gerd Blankenberg. „Die über 20 Jahre währende Standortdiskussion ist beendet und der Ortsbeirat kann sich gemeinsam für die baldige Realisierung der Mehrzweckhalle mit integrierter Versammlungsstätte/Dorfgemeinschaftshaus stark machen“, so Ortsbeiratsmitglied Gerd Blankenberg abschließend.

 

 

31.03.2020 / Allgemein

Arenberg-Immendorf: 50 Jahre Stadtteil von Koblenz

Am 20. April 1970 hatte die Landesregierung von RP im Staatsanzeiger Nr.15, Seite 103 die die Eingemeindung von Arenberg-Immendorf in die Stadt Koblenz angeordnet. Kurz zuvor hatten sich beide noch selbständigen Ortsgemeinden zusammengeschlossen, um als größere Gemeinde die Eingemeindung zu verhindern. Die letzte Sitzung des Gemeinderates fand am 05. November 1970 statt und die Ratsmitglieder wehrten sich noch einmal  und argumentierten  "diese, noch nicht ein Jahr bestehende, Gemeinde nunmehr in die Stadt Koblenz einzugliedern, widerspricht jeder politischen und sachlichen Notwendigkeit". Teilnehmer der letzten Sitzung waren als Vorsitzender: Bürgermeister Heinrich Westerberg; die Beigeordneten: Heinrich Giefer II und Peter Lewer; die Ratsmitglieder Horst Deilmann, Wilhelm Birkenbeil, Hans W. Piontek, Bernhard Alt, Hans Keil, Karl Barz, Heinrich Giefer I, Horst Bolz, Albert Hahn, Georg Knopp, Felix Scherhag, Karl Merz, Wilfried Scherhag, Hans Forneck. Entschuldigt fehlten: Frau Luise Marx, Hans Schmitt und Günter Lonz. Ihre letzte Amtshandlung war die Umbenennung von Straßennemen.

 

30.03.2020 / Aktionen

Anzeigetafel wurde heute angebracht

Nachdem Anfang des Jahres gleich mehrere Bürgerinnen und Bürger bei der SPD Arenberg-Immendorf nachfragten, ob man etwas gegen die "Raser" im Bereich der Oberen Reusch unternehmen könne, bat Stadträtin Ute Wierschem die Verwaltung um Anbringung einer mobilen Anzeigentafel. Denn, so zumindest die subjektive Wahrnehmung der Anlieger, wird dort zu schnell und bisweilen rücksichtslos gefahren. Heute wurde, wie bereits im Januar avisiert, die Anzeigetafel angebracht. Die Fahrer können nun ihre tatsächlich gefahrene Geschwindigkeit auf der Oberen Reusch von der Anzeigetafel ablesen und ihr Fahrverhalten entsprechend anpassen. Wir bedanken uns bei der Verwaltung, die es trotz Corona schafft, auch übliche Arbeitsabläufe aufrechtzuerhalten und planmäßige Aufgaben umzusetzen.

 

02.03.2020 / Aktuell

Zentraler Standort für Mehrzweckhalle am Kreisel rückt in greifbare Nähe

Die anstehende Neuauflage des nun schon 40 Jahre alten Flächennutzungsplanes bietet endlich die Möglichkeit "zu Potte" zu kommen, so die Ortsbeiratsmitglieder Anne Bernsen, Gerd Blankenberg und Ute Wierschem. Man möchte hier besonders die CDU - Kollegen in die Pflicht nehmen, die bisher einen unverständlichen Kurs in der Angelegenheit gezeigt hatten. So habe die CDU über Jahre einen Standort am Ortsausgang in Richtung Neuhäusel vorgeschlagen und sogar noch im Sommer des vergangenen Jahres einen Standort fast schon auf Urbarer Gebiet favorisiert - nur um gegen den Vorschlag der SPD gegen zu halten. Die SPD im Ortsbeirat ist nach wie vor der Auffassung, dass die Halle in den Ort gehört und fordert nach wie vor, eine Fläche am 5. Ast des Kreisels zu erschließen. Eine neue Halle sollte fußläufig für alle Menschen, besonders für die Schulkinder erreichbar sein. Auch wünschen die Ortsbeiratsmitglieder der SPD, dass sich in Arenberg eine Arbeitsgruppe mit dem Ziel bildet, Druck auf Politik und Verwaltung auszuüben, um die Realisierung voranzutreiben. Die SPD wird deshalb im Ortsbeirat den Antrag stellen, den Standort endlich im neuen Flächennutzungsplan der Stadt Koblenz festzulegen.