SPD Koblenz Arenberg-Immendorf


Gemeinsam den Doppelstadtteil gestalten

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Unsere Stadtteilzeitung - "Hahn im Korb"

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David Langner - unser Oberbürgermeister

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Detlev Pilger

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08.12.2018 / Ankündigungen

Bürgermeisterin stellt sich vor

 

27.11.2018 / Pressemitteilung

Linienführung für Arenberg/Immendorf wird neu konzipiert - Erfolg für die Bürgerinnen und Bürger

In der heute stattgefundenen öffentlichen Sitzung des Fachbereichsausschusses IV (Bau/Verkehr/Stadtentwicklung) wurde die Stellungnahme der Verwaltung zu den Einwendungen zum Nahverkehrsplan 2018 vorgestellt. Insgesamt wurden 26 Rückmeldungen fristgerecht abgegeben. Davon betreffen neun Rückmeldungen die künftige Linienführung in Arenberg/Immendorf. Hier können Sie die Rückmeldungen zum Anhörungsverfahren zum Nahverkehrsplan 2018 abrufen.

Die aus unserem Stadtteil eingegangenen Widersprüche und Vorschläge wurden seitens der Verwaltung geprüft und bewertet. Die zahlreichen kritischen Rückmeldungen zur geplanten neuen Linienführung und der, von den Meisten favorisierte, gegenläufige Ringverkehr, der auch in der Bürgerinformationsveranstaltung vorgeschlagen und gefordert wurde, haben erreicht, dass die Linienführung für Arenberg/Immendorf neu konzipiert wird, ein entsprechender Beschluss des Stadtrates am 14.12.18 vorausgesetzt.

"Dass rund 1/3 aller Rückmeldungen aus unserem Stadtteil kommen und wir damit erreichen konnten, dass die Linienführung der Linie 9/19 nun noch einmal neu konzipiert wird, freut mich sehr. Es zeigt, wie wichtig und richtig es war, dass wir nach dem Grundsatzbeschluss des Stadtrates am 30.08.18, die Information der Öffentlichkeit wiederholt eingefordert hatten, zuletzt mit einem entsprechenden Antrag im Ortsbeirat. Durch die öffentliche Information im Rahmen einer SPD-Bürgerversammlung bereits im Oktober und der schließlich am 6.November stattgefundenen Bürgerinformationsveranstaltung durch die Verwaltung im Vorfeld der letzten Ortsbeiratssitzung, haben wir dieses Ziel nun gemeinsam erreicht", resümiert Stadträtin Ute Wierschem.

Auszug aus der Stellungnahme der Verwaltung:

"Die Linie 9/19 wird im Sinne der vielfachen Forderungen neu konzipiert.

Es entsteht:

- Regelmäßige Direktverbindungen zwischen Arenberg und Immendorf im 30' Takt

- Anbindung Arenberg/Immendorf Richtung Innenstadt ganztägig 4xstündlich

- Das neue Versorgungszentrum Niederberger Höhe ist mindestens durch einen 30' Takt erreichbar; zusätzlch Minibuslinie 29 (Verbindung Höhenstadtteile) im 60'-Takt"

 

 

 

11.11.2018 / Pressemitteilung

Nahverkehrsplanung - Linie 9 / 19

Bereits in seiner Sitzung am 30.08.18 beschloss der Rat der Stadt Koblenz die Aktualisierung des Angebotskonzeptes der künftigen Linienführung im Nahverkehr. Es wurde in der Sitzung ausdrücklich zugesichert, dass Detailfragen im Nachhinein noch bearbeitet und Änderungslösungen entwickelt werden können, da es sich nur um einen Grundsatzbeschluss handele, weswegen auch die Immendorfer Stadträtin Ute Wierschem für das Gesamtpaket stimmte.

Die geplante neue Linienführung der Linien 9/19 führt dazu, dass die Ortsteile Arenberg und Immendorf auch in den Hauptverkehrszeiten morgens und nachmittags nur im 30 min Takt bedient werden. Das ist eine reale Verschlechterung der Anbindung beider Ortsteile an die Innenstadt.

Die geplante neue Linienführung der Linien 9/19 führt weiter dazu, dass die Ortsteile Arenberg und Immendorf von einander abgetrennt werden. Das ist nicht zu akzeptieren.

Mit der (hoffentlich folgenden) Umsetzung der Forderung des Ortsbeirates Arenberg-Immendorf nach der Errichtung eines P&R Parkplatzes auf der rechten Rheinseite, wird der Bedarf an Versorgung durch den ÖPNV weiter ansteigen.

„Die Aussage, dass die Bürgerinnen und Bürger des Doppelstadtteils den jeweiligen anderen Ortsteil über die Haltestelle Kloster/Arenberg erreichen können, entspricht nicht den örtlichen, tatsächlichen lebensweltlichen Wegebeziehungen. Die Haltestelle draußen an der L 127 gehört zur Überlandlinie 460, liegt in einem Tempo 70 km/h Bereich, verfügt im stadteinwärts liegenden Haltestellenbereich über keine geeignete Überquerungshilfe und wird nicht als innerorts empfunden.“, erläutert Stadträtin Ute Wierschem und kritisiert, „dass die gravierenden Veränderungen für unseren Doppelstadtteil nur auf massiven Druck hin überhaupt durch das Bauamt, dem das Amt für Stadtentwicklung zugeordnet ist, VOR Ende der Einspruchsfrist am 16.11.18 im Doppelstadtteil öffentlich vorgestellt wurden.“

So hatte unsere SPD Stadträtin bereits im August nach der Möglichkeit gefragt, die Busse ab Niederberger Kreisel abwechselnd in einem gegenläufigen Rundkurs fahren zu lassen. (vom Niederberger Kreisel aus einmal nach Niederberger Höhe – Immendorf – Arenberg – Niederberg - Stadt - und dann der nächste Bus Niederberger Kreisel – Arenberg- Immendorf - Niederberger Höhe – Kreisel – Niederberg - Stadt).

Von der lapidaren Antwort, dass dies zwar angedacht, aber rasch verworfen worden sei, da sich diese Möglichkeit angeblich zeitlich nicht im Fahrplan darstellen lassen würde, ließ sie sich nicht abbringen, sondern diskutierte, überzeugt von dieser Idee, diese Lösungsvariante auf mehreren Veranstaltungen und in Gesprächen mit Bürgerinnen und Bürgern.

„Die Variante stößt auf sehr positive Resonanz und ein Immendorfer Bürger hat sich die Mühe gemacht, die Fahrzeiten exakt auszurechnen. Diese Unterlagen liegen dem Amt für Stadtentwicklung und Bauordnung bereits vor. Danach wäre die gegenläufige Linienführung sehr wohl im Fahrplan darstellbar.“, berichtet Ute Wierschem.

Der Lösungsvorschlag wurde dann auch seitens der anwesenden Bürger bei der öffentlichen Bürgerinformationsveranstaltung, die der Ortsbeiratssitzung am 06.11.18 vorangestellt war, eingebracht und favorisiert. Durch diese Linienführung wäre sichergestellt, dass Arenberg und Immendorf, die seit 1970 einen gemeinsamen Doppelstadtteil in Koblenz bilden, auch weiterhin über den Nahverkehr miteinander verbunden bleiben würden. Außerdem wäre eine Anbindung an das Arenberger Gewerbegebiet, den Discounter auf Urbarer Fläche und den neuen Vollsortimenter auf der Niederberger Höhe sichergestellt.

„Wenn wir den ÖPNV fördern und die Bürgerinnen und Bürger motivieren wollen, öfter auf das Auto zu verzichten, und stattdessen den Nahverkehr zu nutzen, brauchen wir ein attraktives Angebot. Letztlich ist die Qualität des Nahverkehrs auch ein Kriterium für Bürgerinnen und Bürger, ob ein Stadtteil jetzt und zukünftig als Wohnort in Betracht kommt oder nicht. Die infrastrukturellen Bedingungen müssen, auch in die Zukunft ausgerichtet, passen und dazu gehört ein gut ausgebauter Nahverkehr!“, fordert Ute Wierschem abschließend.

 

26.10.2018 / Ankündigungen

Info: Bürgerinformation zur geplanten neuen Linienführung in Arenberg/Immendorf und anschließende Ortsbeiratssitzung

Der Nahrverkehrsplan für die Stadt Koblenz soll Anfang nächsten Jahres verabschiedet werden. Am Mittwoch, den 18.10.18 wurde in der Sitzung des Fachbereichsausschusses IV in öffentlicher Sitzung die Anhörungsversion vorgestellt. Die Anhörungsfrist läuft noch bis zum 16.11.2018. 

Hier können Sie sich die Unterlagen direkt ansehen. Für Arenberg und Immendorf ergeben sich viele Vorteile, allerdings wird es tagsüber nach dem derzeitigen Planungsstand keine direkte Verbindung mehr von Immendorf nach Arenberg und umgekehrt geben. Nur die Haltestelle Kloster Arenberg an der L 127 wird dann die beiden Ortsteile des Doppelstadtteils miteinander verbinden.

Da der Informationsbedarf der Bürgerinnen und Bürger sehr groß ist, hatten wir in der Ortsbeiratssitzung am 25.09.18 den Antrag gestellt, dass die Verwaltung dem Ortsbeirat und den Arenbergern und Immendorfern die geplante neue Linienführung vorstellen solle. Der Ortsbeirat forderte die Verwaltung einstimmig dazu auf und nun werden wir am Dienstag, dem 06.11.18 vor der öffentlichen Sitzung im Rahmen einer öffentlichen Bürgerinformation die gewünschten Erläuterungen seitens der Verwaltung erhalten. 

 

23.10.2018 / Kommunales

Katastrophale Verkehrssituation im Berufsverkehr auf der L127

Die morgendliche Verkehrssituation entlang der L 127 von Arenberg über Niederberg nach Ehrenbreitstein ist seit Montag, dem 15.10.18 extrem belastet. Grund sind zum einen die Bauarbeiten auf der Südtangente. Hier wird die Straßendeckschicht in beide Richtungen erneuert, was dazu führt, dass jeweils nur ein Fahrstreifen in jede Richtung zur Verfügung steht und eine Höchstgeschwindigkeit vom 60 km/h gilt. Zum anderen, und das wird uns noch viel länger betreffen, ist die Arenberger Straße in Urbar voll gesperrt. Die Baustelle umfasst verschiedene Abschnitte zwischen Ortseingang und Kreisel Urbar und wird bis Ende 2019 andauern. Durchfahrtsversuche werden von der Polizei geahndet und sind verboten.

Für die Bürgerinnen und Bürger von Arenberg/Immendorf und Niederberg bedeutet dies, dass Schülerinnen un Schüler mitunter zwei Busse früher nehmen müssen, um rechtzeitig in der Schule zu sein, Berufstätige bisweilen erst verspätet ihre Arbeit aufnehmen können. Wenn demnächst erst einmal winterliche Wetterbedingungen herrschen, wird sich die Situation noch einmal verschärfen.

Es darf nicht sein, dass der LBM (zuständig für die Baumaßnahme auf der Südtangente) und die VG Vallendar, ohne offenbar miteinander Rücksprache miteinander gehalten zu haben, ihre Baustellen einrichten und jeweils meinen, dass die L 127, durch Koblenzer Stadtgebiet führend, die passende Entlastung darstellen soll. So kann und darf interkommunale Zusammenarbeit nicht aussehen. Nachdem unsere Stadträtin Ute Wierschem vergangene Woche gleich mehrfach auf die Thematik aufmerksam gemacht wurde, nutzte sie die gemeinsame Fahrt mit ihren Ratskollegen Uwe Diederichs-Seidel (Bündnis90/Die Grünen) und Vito Contento (CDU), nach Nevers, um einen gemeinsamen Antrag auf den Weg zu bringen, der dem Rat der Stadt Koblenz am 08.11.2018 zur Entscheidung vorgelegt werden soll. Hierin fordern die Parteien, dass kurzfristig Lösungen an der Kreuzung Charlottenstraße/B42 realisiert werden sollen, die einen besseren Verkehrsabfluss im morgendlichen Berufsverkehr gewährleisten und darüber hinaus weitreichende Umleitungen. So könnte der Verkehr aus dem Westerwald, der runter an den Rhein möchte, über Neuhäusel und Simmern über den Mallendarer Berg umgeleitet werden und der Verkehr von der Lahn müsste entsprechend über Lahnstein auf die B42 gelenkt werden. Weitergehend soll geprüft werden, ob und inwieweit die Seilbahn, unterstützt von kostenfreien Parkplätzen und Zubringerbussen genutzt werden kann, wenn möglich unter finanzieller Beteiligung derer, die für diese enorme Verkehrsbelastung verantwortlich sind. Wir werden an dieser Stelle zu gegebener Zeit über die weiteren Entwicklungen informieren.