SPD Koblenz Arenberg-Immendorf


Gemeinsam den Doppelstadtteil gestalten

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Ute Wierschem - unsere Kandidatin für den Stadtrat

Geben Sie Ute Wierschem am 26. Mai 2019 Ihre drei Stimmen, damit Arenberg-Immendorf wieder eine starke Stimme im Rat der Stadt Koblenz erhält.

Anne Bernsen

Geben Sie Anne Bernsen am 26. Mai 2019 Ihre Stimme und wählen Sie erstmals eine Frau zur Ortsvorsteherin von Arenberg-Immendorf.

Roger Lewentz

Unser Abgeordneter im rheinland-pfälzischen Landtag: Roger Lewentz, MdL und Staatsminister - Für Koblenz rechtsrheinisch! Hier kommen Sie zu seiner Homepage www.roger-lewentz.de

David Langner - unser Oberbürgermeister

Hier kommen Sie zu seiner Homepage www.davidlangner.de

Detlev Pilger

Abgeordneter im Deutschen Bundestag. www.detlevpilger.de

Unsere Stadtteilzeitung - "Hahn im Korb"

Die SPD Stadtteilzeitung und die Veröffentlichungen des Ortsvereins erscheinen daher mit dem Logo "Hahn im Korb"

vlnr. Ute Wierschem, Dr. Margit Theis-Scholz, Anne Bernsen, Gerd Blankenberg

18.03.2019 / Ortsverein

Betreuungssituation an den Grundschulen

Beim Bürgertreff der SPD Arenberg-Immendorf diskutierten vergangene Woche Eltern mit der Kultur- und Bildungsdezernentin der Stadt Koblenz, Frau Dr. Margit Theis-Scholz, über die Betreuungsbedarfe zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Die Bildungsdezernentin berichtete, dass der Schulträgerausschuss in seiner letzten Sitzung beschlossen habe, dass die Balthasar-Neumann-Grundschule auf der Pfaffendorfer Höhe ab dem Schuljahr 2020/21 Ganztagsbetreuung anbieten wird. Dort werde aufgrund der hohen Schülerzahl die erforderliche Mindesteilnehmerzahl von 36 Teilnehmer/innen erreicht und somit werde eine Lücke auf der rechten Rheinseite geschlossen. "Wir freuen uns über diese Verbesserung, aber hier in Arenberg-Immendorf wird sie uns nichts nützen, dafür ist diese Grundschule viel zu weit von unseren Lebensbezügen entfernt.", stellte Ortsvorsteherkandidatin Anne Bernsen fest und regte an, alternative Konzepte zu prüfen, die auch Lösungen für kleine Grundschulen anbieten.

Denn für die kleinen Grundschulen in Arenberg und Immendorf bleibt es bis auf Weiteres bei dem Betreuungsangebot bis 14 Uhr, da die gesetzliche Vorgabe noch keine alternativen Gestaltungsformen zulässt, wenn die bislang festgelegte Mindesteilnehmerzahl nicht erreicht wird.

 

Auch das Thema Frühbetreuung wurde diskutiert, da es dieses, bisher freiwillig organisierte, Angebot an der Arenberger Grundschule ab dem Sommer 2019 nicht mehr geben wird und einige Eltern vor nicht unerhebliche organisatorische Probleme stellt. „Während die Kita ab 7.15 Uhr geöffnet hat, bricht dieses gute Frühbetreuungsangebot für die Eltern von Schulkindern einfach weg. Dabei könnte das Angebot Modellcharakter für ganz Koblenz haben. Denn für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, insbesondere für Alleinerziehende oder wenn beide Elternteile eben selbst um 8 Uhr auf der Arbeit sein müssen, entsteht beim Wechsel von Kita in die Grundschule ein Betreuungsvakuum, für das die Frühbetreuung eine ideale Antwort darstellt", fasst Stadträtin Ute Wierschem den wachsenden Unmut der Elternschaft zusammen, und ergänzt „Wir werden die Verwaltung deshalb, auch mit Blick auf den Rechtsanspruch einer Ganztagsbetreuung ab 2025, bitten zu prüfen, ob und inwieweit ein Ganztagsangebot auch an kleinen Grundschulen umgesetzt werden kann, das beinhaltet auch die Prüfung der Umsetzbarkeit einer Frühbetreuung an Grundschulen."

 

Auf sehr positive Resonanz stieß bei den Teilnehmern das Angebot, das die Vertreterin der Grundschule Immendorf mitteilte. Sie berichtete, dass das Lehrerkollegium derzeit bereits prüfe, ob das Modell des sog. „offenen Anfangs“ ab 7.30 Uhr eine ausreichende Lösung darstellen und an der Immendorfer Grundschule demnächst angeboten werden könne. Dr. Margit Theis-Scholz zeigte sich offen gegenüber den Vorschlägen und wird mit Ute Wierschem, die auch Mitglied im Schulträgerausschuss ist, die weitere Vorgehensweise erörtern.

 

13.03.2019 / Pressemitteilung

Stadt lässt Vereine nicht hängen

Kulturdezernentin Dr. Margit Theis-Scholz gibt erfreuliche Neuigkeiten beim Bürgertreff im Sportlerheim in Immendorf bekannt

Auf Einladung der SPD Arenberg-Immendorf besuchte Dr. Margit Theis-Scholz, Kultur- und Bildungsdezernentin der Stadt Koblenz unseren Doppelstadtteil und tauschte sich mit den zahlreich erschienenen Teilnehmern des Bürgertreffs zu  den Themen Ganztagsschulbetreuung, Betreuende Grundschule und Sorgen und Nöte der Vereine aus. Zu letzterem konnte die Kulturdezernentin offiziell bekannt geben, dass das Schulverwaltungsamt den Auftrag zum Umbau von Teilen der Grundschule in Auftrag gegeben hat, um dort dem Musikverein und dem Männergesangsverein eine kurzfristige Lösung anbieten zu können, nachdem bekannt wurde, dass die beiden Traditionsvereine ab Sommer nicht mehr den Proberaum über der ehem. Gaststätte nutzen können. "Wir freuen uns sehr, dass wir mit vereinten Kräften hier zunächst eine schnelle Lösung für die beiden Vereine finden konnten und sind zuversichtlich, dass wir auch für die auf Dauer angestrebte Lösung bald ein tragfähiges Konzept entwickeln werden.", resümiert Ute Wierschem und lobt in diesem Zusammenhang die hervorragende Zusammenarbeit mit allen beteiligten Akteuren, die im Stadtteil gemeinsam hieran arbeiten.

 

 

23.02.2019 / Allgemein

Sperrmüll wurde illegal entsorgt

Immer wieder kommt es zur illegalen Entsorgung von Sperrmüll, Bauschutt oder Autoreifen an Waldparkplätzen oder Waldwegen. So auch vergangene Woche hinter dem Ortsausgang Arenberg in Fahrtrichtung Mühlental. Unsere Ortsvorsteherkandidatin Anne Bernsen informierte den Kommunalen Servicebetrieb der Stadt Koblenz, der den Sperrmüll umgehend eingesammelt und ordnungsgemäß entsorgt hat. "Mein Dank gilt den Mitarbeitern des EB 70, die sich sofort darum gekümmert haben.", so Anne Bernsen. 

 

19.02.2019 / Allgemein

Spurensuche: 50 Jahre eigenständige Gemeinde Arenberg-Immendorf

 

In diesem Jahr können die Arenberger und Immendorfer ein besonderes Jubiläum feiern. Vor 50 Jahren, genauer gesagt am 7. Juni 1969, haben sie sich zu der Gemeinde Arenberg-Immendorf zusammengeschlossen, um einer bevorstehenden Eingliederung der beiden Einzelgemeinden in die Stadt Koblenz aufgrund der damaligen rheinland-pfälzischen Verwaltungsreorganisation zu entgehen.

 

Ortsvorsteherkandidatin Anne Bernsen hat sich gemeinsam mit dem langjährigen Ratsmitglied Gerhard Voell und Horst Deilmann, Mitglied des zusammengelegten Gemeinderates Arenberg-Immendorf, auf Spurensuche begeben.

 

In den Protokollen der Gemeinderatssitzungen aus den Monaten vor dem Zusammenschluss findet man Argumente, die damals vielstimmig vorgetragen wurden. Ein gewaltsamer Zusammenschluss fördere nicht die bisherige gute Zusammenarbeit im Schul- und Friedhofswesen und sei sogar eine Vernichtung und schärfster Eingriff in die kommunale Selbstverwaltung. Auch wurden Parallelen zu den Machenschaften von 1936 gezogen. Nach dem parlamentarischen Beschluss des Landesgesetzes über die Verwaltungsvereinfachung wurde in beiden Gemeinderäten der geschlossene Rücktritt erwogen, ebenso eine Klage vor dem Verwaltungsgericht.

 

Als schließlich zu Beginn des Jahres 1969 unwiderruflich feststand, dass die Vereinigung der beiden Ortsgemeinden stattfinden würde, erschreckte vor allem die Immendorfer eine neue weitere Richtlinie.

Zusammengelegte Gemeinden sollten nämlich den Namen der größeren Gemeinde übernehmen und damit wäre der Name Immendorf gänzlich von der Landkarte verschwunden. Jedoch einigten sich beide Gemeinderäte im März 1969 einstimmig darauf, dem Innenminister den Doppelnamen Arenberg-Immendorf für die neu zu bildende Gemeinde vorzuschlagen.

 

Diese besondere Zeit für die eigenständige Gemeinde Arenberg-Immendorf unter dem einstimmig gewählten Bürgermeister Heinrich Westerberg hielt jedoch nicht einmal zwei Jahre. Schon im April 1970 ordnete die Landesregierung die Eingemeindung in die Stadt Koblenz an und nur ein halbes Jahr später tagte am 5. November 1970 der Gemeinderat ein letztes Mal.

 

Eine der letzten Amtshandlungen des Gemeinderates war dann die Änderung einiger Straßennahmen, die im Rahmen der Eingemeindung erforderlich wurde. So hieß beispielsweise die heutige Immendorfer Straße früher Kirchstraße, die Gartenstraße wurde zum Dahlienweg und die ehemalige Hauptstraße zur Ringstraße. Die Alte Emser Straße sollte aufgrund der historischen Bedeutung ihren Namen behalten, schließlich trägt eine Straße in Pfaffendorf/Horchheim den Namen „Emser Straße“, sodass es kaum zu Verwechslungen kommen sollte.

Auch wenn der Doppelstadtteil heute wie selbstverständlich Teil der Stadt Koblenz ist, schaffen es doch beide Ortsteile, ihre eigene Identität mit Hilfe zahlreicher Vereine und Feste zu bewahren.

„In Gesprächen mit den Vorsitzenden der Sportvereine in beiden Ortsteilen, habe ich angeregt, anlässlich des Jubiläums ein Fußballspiel zwischen den Traditionsvereinen auszutragen. Ich freue mich, dass Thomas Neis und Marco Houbé die Idee gerne aufgegriffen haben und schon gemeinsam die Umsetzung planen.“, freut sich Anne Bernsen.