SPD Koblenz Arenberg-Immendorf


Gemeinsam den Doppelstadtteil gestalten

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Roger Lewentz

Unser Abgeordneter im rheinland-pfälzischen Landtag: Roger Lewentz, MdL und Staatsminister - Für Koblenz rechtsrheinisch! Hier kommen Sie zu seiner Homepage www.roger-lewentz.de

David Langner - unser Oberbürgermeister

Hier kommen Sie zu seiner Homepage www.davidlangner.de

Detlev Pilger

Abgeordneter im Deutschen Bundestag. www.detlevpilger.de

Unsere Stadtteilzeitung - "Hahn im Korb"

Die SPD Stadtteilzeitung und die Veröffentlichungen des Ortsvereins erscheinen daher mit dem Logo "Hahn im Korb"

Bestnote für unser Trinkwasser

Fraktion

Bestnote für deutsches Trinkwasser. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle Bericht zur Trinkwasserqualität des Bundesgesundheitsministeriums und des Umweltbundesamtes (UBA). Dies trifft auch für die Stadtteile Arenberg und Immendorf zu, die ihr Trinkwasser aus zwei Brunnen der Meerkatz und aus einem Brunnen des Klosters Arenberg beziehen. Zur Wasserversorgung der beiden Stadtteile stehen drei Brunnen zur Verfügung, die jeweils rund 240 Kubikmeter (m³) Trinkwasser am Tage fördern. Für diese zuverlässige und sichere Versorgung sorgt die Energieversorgung Mittelrhein GmbH (EVM) als Betriebsführerin der Vereinigte Wasserwerke Mittelrhein GmbH (VWM).

Die beiden SPD-Ortsbeiratsmitglieder Gerhard Neumann und Ludwig Reinemann wurden in der Vergangenheit immer wieder von Bürgern auf die Trinkwasserbeschaffenheit sowie auf Wasservorkommen angesprochen. Sie haben reagiert und eine Teilanalyse des Trinkwassers in Auftrag gegeben. Die Untersuchungen des Trinkwassers zeigen bei keinem der gemessenen Parameter eine Grenzwertüberschreitung. Die Gesamtfördermenge der drei Brunnen beträgt bei normalen Witterungsverhältnissen im Sommer ca. 720 m³ pro Tag. Umgerechnet auf die Einwohner des Doppelstadtteiles verbraucht jeder Bürger statistisch circa 176 Liter Wasser am Tag.

Schwermetalle wie Cadmium, Kupfer oder Nickel sind nicht nachweisbar oder liegen weit unter dem in der Trinkwasserverordnung angegebenen Grenzwert. Das gleiche gilt für Nitrat, das durch intensive landwirtschaftliche Bodennutzung und durch den überhöhten Einsatz von Mineral- und organischem Dünger in das Grundwasser gelangen kann.

Wichtig für den Endverbraucher ist auch die Wasserhärte. Die gemessenen Werte liegen bei 11,9 Grad Deutsche Härte. Überträgt man diesen Messwert in die Skalen der „Deutschen Härtegrade“ so liegt in Arenberg und in Immendorf „mittelhartes Wasser“ vor. Wie die EVM mitteilte, wird zu Zeiten von Reparaturen am Rohrnetz und bei erhöhtem Trinkwasserverbrauch zusätzliches Trinkwasser aus den Trinkwasserbrunnen in Kaltenengers in unser Netz eingespeist. Auch dieses Trinkwasser ist nach Aussagen der EVM einwandfrei. Die EVM wird für interessierte Mitbürgerinnen und Mitbürger einmalig eine Führung, am 13. März 2012 um 17:00 Uhr in der Aufbereitungsanlage in Arenberg (oberhalb Sportplatz Arenberg) durchführen. Hier können alle Fragen zum Thema Wasser in Arenberg und Immendorf gestellt werden.