SPD Koblenz Arenberg-Immendorf


Gemeinsam den Doppelstadtteil gestalten

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Roger Lewentz

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OB besichtigt Proberaum in Immendorf

Aktuell

Auf Einladung der SPD Arenberg-Immendorf besichtigte Oberbürgermeister David Langner in Immendorf gemeinsam mit Gerhard Voell und Ute Wierschem den Proberaum des Musikvereins „In Treue Fest“ e.V. und ließ sich vom 1. Vorsitzenden des Vereins, Florian Pieper, die räumlichen Bedingungen für die Proben des Vereins zeigen und erläutern.

Sowohl die baulichen, als auch die nachbarschaftlichen und vertraglichen Nutzungsbedingungen erschweren dem Verein seit längerem jegliche Planungssicherheit. „Wir wissen nicht, ob wir in sechs Monaten noch einen Raum für die Proben haben und wenn ja, zu welchen Konditionen. Die insgesamten Rahmenbedingungen, insbesondere mit Blick auf unsere jugendlichen Mitglieder, sind sehr kritisch zu betrachten.“, resümiert Florian Pieper die aktuelle Lage, die in vergleichbarer Weise auch auf den Immendorfer Männergesangsvereins „Frohsinn“ e.V. zutrifft und betont zugleich die Dringlichkeit für eine baldige Verbesserung.

„Gerne erinnern wir den Oberbürgermeister in diesem Zusammenhang an ein Wahlkampfversprechen, dass die kulturelle Vielfalt in ihrer Dezentralität – sprich in den Stadtteilen – erhalten bleiben muss.“, ergänzt Gerhard Voell, der den jetzigen Oberbürgermeister seinerzeit aktiv bei Haustürbesuchen in Immendorf unterstützt hatte. Wie zu erwarten, bezog der sich Oberbürgermeister auf das aktuell in Rede stehende Gesamtkonzept zu den Raumbedarfen in den Stadtteilen, das nun verwaltungsseitig erstellt werden soll.

„Da sich die konkreten Bedingungen aber dennoch überall unterschiedlich darstellen und wir schon seit 2001 mit überbrückenden Provisorien auf eine dauerhafte Lösung warten, ist es an der Zeit sowohl für die Vereine in Immendorf, als auch für private Feiern im kleineren Rahmen und für Feiern der Schulgemeinschaft und des Kindergartens endlich eine dauerhafte Lösung in Immendorf zu erreichen“, fasst SPD-Stadträtin Ute Wierschem den gesamten Bedarf zusammen und verweist auf ein bereits stattgefundenes Treffen im April, bei dem die verschiedenen Akteure bereits erste Weichen für ein gemeinsames Umsetzungskonzept gestellt haben.