SPD Koblenz Arenberg-Immendorf


Gemeinsam den Doppelstadtteil gestalten

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Probe- und Versammlungsraum für Immendorf gefordert

Allgemein

Immendorf braucht dringend einen Probe- und Versammlungsraum

 

Es mangelt an geeigneten Proberäumen für den Musikverein und den Männergesangsverein. Es fehlen Räumlichkeiten für Vorstandssitzungen der Vereine, die es in Immendorf zahlreich und sehr engagiert gibt und für kleinere Veranstaltungen. Auch für schulische Veranstaltungen fehlt ein Raum in passender Größe. Vor diesem Hintergrund trafen sich auf Einladung der SPD Arenberg-Immendorf Vertreter der Immendorfer Vereine, der Grundschule, der Stadtverwaltung und der Politik, um gemeinsam nach einer Lösung zu suchen. In Anlehnung an einen in Vergessenheit geratenen Umsetzungsvorschlag aus dem Jahr 2001 hat die „Arbeitsgemeinschaft Immendorfer Vereine“ mit ihrem Vorsitzenden Clemens Barz bereits im vergangenen Jahr erneut Ideen zur Beteiligung an einer Realisierung zusammengetragen. Die Vereine stehen bereit, ihren Beitrag zu leisten.

Bislang konnte aber kein Fortschritt in der Sache erzielt werden, da die Verwaltung zunächst eine stadtweite Bedarfsabfrage gestartet hat und nun eine Verwaltungsfachkraft die Ergebnisse auswerten und ein Raumbedarfskonzept für alle Stadtteile erarbeiten soll.

Die räumlichen Rahmenbedingungen in dem aktuell noch zur Verfügung stehenden Proberaum für Musikverein und Männergesangverein werden jedoch zusehends schlechter und stellen keine dauerhafte Perspektive mehr dar. Gleichzeitig tragen beide Vereine mit ihrem Engagement enorm zum kulturellen Leben im Stadtteil und darüber hinaus bei. Gelingt dem Männergesangsverein doch ein Generationenwandel und Mitgliederzuwachs und der Musikverein investiert viel Zeit und Engagement insbesondere auch in die Jugendarbeit. Das Jugendorchester begeisterte in den vergangenen Jahren. Hier zukunftsfähig zu blieben, hängt auch von guten Bedingungen für die Proben ab. Die Schule beklagt, dass es keine passenden Räumlichkeiten gibt, um Schulfeiern einen angemessenen Rahmen zu geben. Die Mehrzweckhalle zu groß, Klassenräume oder das Foyer zu klein.

„Auf das angedachte Gesamtkonzept zur Entwicklung von Versammlungsmöglichkeiten in den Stadtteilen können und wollen wir nicht mehr warten. Wir haben hier akuten Handlungsbedarf und entwickeln deshalb aktuell ein Konzept für eine baldige Lösung in Immendorf.“, fasst Stadträtin Ute Wierschem die gemeinsame Position der Akteure zusammen.