SPD Koblenz Arenberg-Immendorf


Gemeinsam den Doppelstadtteil gestalten

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Roger Lewentz

Unser Abgeordneter im rheinland-pfälzischen Landtag: Roger Lewentz, MdL und Staatsminister - Für Koblenz rechtsrheinisch! Hier kommen Sie zu seiner Homepage www.roger-lewentz.de

David Langner - unser Oberbürgermeister

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Detlev Pilger

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Unsere Stadtteilzeitung - "Hahn im Korb"

Die SPD Stadtteilzeitung und die Veröffentlichungen des Ortsvereins erscheinen daher mit dem Logo "Hahn im Korb"

Schaukel und Spielhäuschen werden ersetzt

Kommunales

Stadträtin Ute Wierschem  und Ortsvorsteherkandidatin Anne Bernsen freuen sich, dass der Jugendhilfeausschuss in seiner Sitzung in der vergangenen Woche beschlossen hat, dass zunächst im Rahmen einer sogenannten Verpflichtungsermächtigung Spielgeräte im Gesamtwert von 75.000 € angeschafft werden können. Das bedeutet, dass die Beschaffung bereits jetzt und zwar vor der Genehmigung des Haushalts erfolgen kann. Insgesamt stehen für Anschaffungen für Spiel- und Bolzplätze jährlich 130.000 € zur Verfügung. Die AG Spielflächen sieht sich mehrmals im Jahr vor Ort die konkreten Situationen auf den Spielplätzen an und erstellt eine Prioritätenliste. Hierbei sind verschiedene Kriterien maßgeblich.

Die Schaukelanlage auf dem Spielplatz in der Pater-Fröhlich-Straße in Arenberg und das Spielhäuschen auf dem Spielplatz im Kettengarten in Immendorf stehen auf der aktuellen Prioritätenliste. Das bedeutet, dass der Eigenbetrieb 67 nun die Ausschreibung für die Geräte im Gesamtwert von 75.000 € vorbereiten kann. Da es sich um ein formales Prozedere handelt, sind bestimmte Fristen einzuhalten. Wir haben die Auskunft erhalten, dass aktuell noch die mechanische Sandreinigung auf allen Spielplätzen durchgeführt wird, anschließend die Ausschreibung für erforderliche Sandaustausche erfolgt und danach die Ausschreibung für die Ersatzbeschaffung von Spielgeräten erfolgt. Voraussichtlich Ende März können dann die Aufträge erteilt werden und es hängt dann vor allem von den Lieferfristen der Hersteller ab, wie schnell die Spielgeräte aufgestellt werden können. „Als Mitglied der Arbeitsgruppe Spielflächen kann ich bestätigen, dass sich das Fachamt immer sehr engagiert darum bemüht, den Bedürfnissen unserer Kinder gerecht zu werden. Auf die einschränkenden Rahmenbedingungen haben die Mitarbeiter*innen des Eigenbetriebs leider kaum Einflussmöglichkeit.“, berichtet Stadträtin Ute Wierschem.