SPD Koblenz Arenberg-Immendorf


Gemeinsam den Doppelstadtteil gestalten

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Roger Lewentz

Unser Abgeordneter im rheinland-pfälzischen Landtag: Roger Lewentz, MdL und Staatsminister - Für Koblenz rechtsrheinisch! Hier kommen Sie zu seiner Homepage www.roger-lewentz.de

David Langner - unser Oberbürgermeister

Hier kommen Sie zu seiner Homepage www.davidlangner.de

Detlev Pilger

Abgeordneter im Deutschen Bundestag. www.detlevpilger.de

Unsere Stadtteilzeitung - "Hahn im Korb"

Die SPD Stadtteilzeitung und die Veröffentlichungen des Ortsvereins erscheinen daher mit dem Logo "Hahn im Korb"

23.09.2018 / Aktuell

Ortsbeiratssitzung am 25.09.18

SPD Arenberg-Immendorf bringt Nahverkehrs- und Sporthallenplanung auf die Tagesordnung der Ortsbeiratssitzung

Bei dem, in der Ratssitzung am 30.08.18 beschlossenen Angebotskonzept zum Linienbündel Stadtverkehr Koblenz, das einen Bestandteil des sich in der Aktualisierung befindlichen Nahverkehrsplans bildet, gibt es für den Stadtteil Arenberg-Immendorf erhebliche Veränderungen. Die SPD Arenberg-Immendorf stellt deshalb einen Antrag in der Sitzung des Ortsbeirates am 25.09.2018. mit dem Ziel, dass die Verwaltung den Bürgern in Arenberg und Immendorf diese Veränderungen vorstellt und erklärt. „Es gibt auch schon jetzt erkennbaren Nachbesserungsbedarf, den wir den Planern der Stadtverwaltung als Hausaufgabe mitgeben möchten, damit im Jahr 2020 die Bürgerinnen und Bürger des Höhenstadtteils optimal angebunden sind.“, erklärt Ute Wierschem und ergänzt „Neben den erfreulichen Neuerungen in den zeitlichen Randbereichen (abends, nachts, Wochenende) und der Einführung einer neuen Linie, die die Höhenstadtteile auf der rechten Rheinseite im Stundenrhythmus verbindet, gibt es viele Fragen und den Wunsch nach Erläuterung seitens der Bevölkerung. Dem möchten wir Rechnung tragen.“, erläutert Stadträtin Ute Wierschem. Ein weiteres Thema wird der seit vielen Jahren gewünschte Sporthallenbau in Arenberg sein. Hierzu richtet die SPD Arenberg-Immendorf eine Anfrage an den Ortsvorsteher, da sich in der Angelegenheit seit 2015 (letzter Beschluss zum Thema durch den Ortsbeirat) scheinbar nichts mehr getan hat.

 

17.06.2018 / Aktuell

Noch viel zu tun im Immendorfer Wald

„In Arenberg-Immendorf liegt das Geld nicht auf der Straße, sondern im Wald“, sagt Ute Wierschem, SPD-Stadträtin des Höhenstadtteils und verweist auf die nach einem Sturm umgestürzten Nadelbäume, die dort seit fast einem Jahr liegen. Dasselbe gilt für die umgestürzten Bäume in unmittelbar Nähe zu der Arenberger Grillhütte. Das städtische Forstamt, zuständig auch für die rechtsrheinischen Flächen, lässt hier Einnahmen für die Stadt scheinbar links liegen. Die, im Zuge der Rodungsarbeiten im vergangenen Winter, zerstörte Bank, wurde zwischenzeitlich ersetzt. Auch der Zuweg zur Grillhütte Arenberg wurde wieder instandgesetzt. „Hierfür gilt mein Dank insbesondere unserem Revierförster Maternus Dötsch.“, so Ute Wierschem.

 

08.06.2018 / Aktuell

Mit 70 km/h in den Arenberger Kreisel?

Die rasant wachsende Vegetation in diesen Wochen macht es möglich. Das Schild verschwindet hinter dem Grün und es entsteht eine rechtlich schwierige Situation, da insbesondere Ortsunkundige mit bis zu 70 km/h an die Überquerungshilfe für Fußgänger und an den Arenberger Kreisel ranfahren können, in der Praxis wird ohnehin oft noch schneller im 70er Bereich gefahren. Stadträtin Ute Wierschem hat die zuständige Bezirksingenieurin des Kommunalen Entsorgungsbetriebes (EB 70) auf die Gefahrensituation hingewiesen und die Zusicherung erhalten, dass dort schnellstmöglich freigeschnitten wird. Der Fuß- und Fahrradweg insgesamt wird im Zuge der allgemeinen Pflegearbeiten in den kommenden Wochen freigeschnitten, denn auch hier gibt es Bereiche, in denen beispielsweise Radfahrer auf die Straße ausweichen müssen, da die Vegetation in den Wegebereich hineinwuchert.

 

27.05.2018 / Aktuell

OB besichtigt Proberaum in Immendorf

Auf Einladung der SPD Arenberg-Immendorf besichtigte Oberbürgermeister David Langner in Immendorf gemeinsam mit Gerhard Voell und Ute Wierschem den Proberaum des Musikvereins „In Treue Fest“ e.V. und ließ sich vom 1. Vorsitzenden des Vereins, Florian Pieper, die räumlichen Bedingungen für die Proben des Vereins zeigen und erläutern.

Sowohl die baulichen, als auch die nachbarschaftlichen und vertraglichen Nutzungsbedingungen erschweren dem Verein seit längerem jegliche Planungssicherheit. „Wir wissen nicht, ob wir in sechs Monaten noch einen Raum für die Proben haben und wenn ja, zu welchen Konditionen. Die insgesamten Rahmenbedingungen, insbesondere mit Blick auf unsere jugendlichen Mitglieder, sind sehr kritisch zu betrachten.“, resümiert Florian Pieper die aktuelle Lage, die in vergleichbarer Weise auch auf den Immendorfer Männergesangsvereins „Frohsinn“ e.V. zutrifft und betont zugleich die Dringlichkeit für eine baldige Verbesserung.

„Gerne erinnern wir den Oberbürgermeister in diesem Zusammenhang an ein Wahlkampfversprechen, dass die kulturelle Vielfalt in ihrer Dezentralität – sprich in den Stadtteilen – erhalten bleiben muss.“, ergänzt Gerhard Voell, der den jetzigen Oberbürgermeister seinerzeit aktiv bei Haustürbesuchen in Immendorf unterstützt hatte. Wie zu erwarten, bezog der sich Oberbürgermeister auf das aktuell in Rede stehende Gesamtkonzept zu den Raumbedarfen in den Stadtteilen, das nun verwaltungsseitig erstellt werden soll.

„Da sich die konkreten Bedingungen aber dennoch überall unterschiedlich darstellen und wir schon seit 2001 mit überbrückenden Provisorien auf eine dauerhafte Lösung warten, ist es an der Zeit sowohl für die Vereine in Immendorf, als auch für private Feiern im kleineren Rahmen und für Feiern der Schulgemeinschaft und des Kindergartens endlich eine dauerhafte Lösung in Immendorf zu erreichen“, fasst SPD-Stadträtin Ute Wierschem den gesamten Bedarf zusammen und verweist auf ein bereits stattgefundenes Treffen im April, bei dem die verschiedenen Akteure bereits erste Weichen für ein gemeinsames Umsetzungskonzept gestellt haben.

 

23.05.2018 / Aktuell

Umleitung nach Nirgendwo

Einfach nur ärgerlich ist die Tatsache, dass im Bereich der Kreuzung L 127/Pfarrer-Kraus-Straße seit Monaten zwei Umleitungsschilder ohne Funktion herumstehen , bzw. inzwischen liegen und sich offenbar kein Eigentümer mehr finden lässt. Auf Nachfrage hat Stadträtin Ute Wierschem bei der Verwaltung die Auskunft erhalten, dass die zuständige Mitarbeiterin der Stadtverwaltung das Umlegen der Schilder veranlasst hat und die seinerzeit bauausführenden Firmen aufgefordert hat, die scheinbar vergessenen Schilder zu entfernen. Ob die Schilder von den verantwortlichen Firmen noch entfernt werden, darauf darf  allerdings gespannt gewartet werden.