SPD Koblenz Arenberg-Immendorf


Gemeinsam den Doppelstadtteil gestalten

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Roger Lewentz

Unser Abgeordneter im rheinland-pfälzischen Landtag: Roger Lewentz, MdL und Staatsminister - Für Koblenz rechtsrheinisch! Hier kommen Sie zu seiner Homepage www.roger-lewentz.de

David Langner - unser Oberbürgermeister

Hier kommen Sie zu seiner Homepage www.davidlangner.de

Detlev Pilger

Abgeordneter im Deutschen Bundestag. www.detlevpilger.de

Unsere Stadtteilzeitung - "Hahn im Korb"

Die SPD Stadtteilzeitung und die Veröffentlichungen des Ortsvereins erscheinen daher mit dem Logo "Hahn im Korb"

vlnr. Ute Wierschem, Dr. Margit Theis-Scholz, Anne Bernsen, Gerd Blankenberg

18.03.2019 / Ortsverein

Betreuungssituation an den Grundschulen

Beim Bürgertreff der SPD Arenberg-Immendorf diskutierten vergangene Woche Eltern mit der Kultur- und Bildungsdezernentin der Stadt Koblenz, Frau Dr. Margit Theis-Scholz, über die Betreuungsbedarfe zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Die Bildungsdezernentin berichtete, dass der Schulträgerausschuss in seiner letzten Sitzung beschlossen habe, dass die Balthasar-Neumann-Grundschule auf der Pfaffendorfer Höhe ab dem Schuljahr 2020/21 Ganztagsbetreuung anbieten wird. Dort werde aufgrund der hohen Schülerzahl die erforderliche Mindesteilnehmerzahl von 36 Teilnehmer/innen erreicht und somit werde eine Lücke auf der rechten Rheinseite geschlossen. "Wir freuen uns über diese Verbesserung, aber hier in Arenberg-Immendorf wird sie uns nichts nützen, dafür ist diese Grundschule viel zu weit von unseren Lebensbezügen entfernt.", stellte Ortsvorsteherkandidatin Anne Bernsen fest und regte an, alternative Konzepte zu prüfen, die auch Lösungen für kleine Grundschulen anbieten.

Denn für die kleinen Grundschulen in Arenberg und Immendorf bleibt es bis auf Weiteres bei dem Betreuungsangebot bis 14 Uhr, da die gesetzliche Vorgabe noch keine alternativen Gestaltungsformen zulässt, wenn die bislang festgelegte Mindesteilnehmerzahl nicht erreicht wird.

 

Auch das Thema Frühbetreuung wurde diskutiert, da es dieses, bisher freiwillig organisierte, Angebot an der Arenberger Grundschule ab dem Sommer 2019 nicht mehr geben wird und einige Eltern vor nicht unerhebliche organisatorische Probleme stellt. „Während die Kita ab 7.15 Uhr geöffnet hat, bricht dieses gute Frühbetreuungsangebot für die Eltern von Schulkindern einfach weg. Dabei könnte das Angebot Modellcharakter für ganz Koblenz haben. Denn für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, insbesondere für Alleinerziehende oder wenn beide Elternteile eben selbst um 8 Uhr auf der Arbeit sein müssen, entsteht beim Wechsel von Kita in die Grundschule ein Betreuungsvakuum, für das die Frühbetreuung eine ideale Antwort darstellt", fasst Stadträtin Ute Wierschem den wachsenden Unmut der Elternschaft zusammen, und ergänzt „Wir werden die Verwaltung deshalb, auch mit Blick auf den Rechtsanspruch einer Ganztagsbetreuung ab 2025, bitten zu prüfen, ob und inwieweit ein Ganztagsangebot auch an kleinen Grundschulen umgesetzt werden kann, das beinhaltet auch die Prüfung der Umsetzbarkeit einer Frühbetreuung an Grundschulen."

 

Auf sehr positive Resonanz stieß bei den Teilnehmern das Angebot, das die Vertreterin der Grundschule Immendorf mitteilte. Sie berichtete, dass das Lehrerkollegium derzeit bereits prüfe, ob das Modell des sog. „offenen Anfangs“ ab 7.30 Uhr eine ausreichende Lösung darstellen und an der Immendorfer Grundschule demnächst angeboten werden könne. Dr. Margit Theis-Scholz zeigte sich offen gegenüber den Vorschlägen und wird mit Ute Wierschem, die auch Mitglied im Schulträgerausschuss ist, die weitere Vorgehensweise erörtern.

 

15.10.2018 / Ortsverein

Stadtteilzeitung

Hier können Sie die neueste Ausgabe unserer Stadtteilzeitung "Hahn im Korb" herunterladen.

 

14.10.2018 / Ortsverein

Ortsvorsteher zum Handeln aufgefordert

In seiner letzten Sitzung hatte der Ortsbeirat auf Antrag der SPD einstimmig beschlossen, dass die Verwaltung im Rahmen einer Ortsbeiratssitzung über die Veränderungen der Linienführung ab 2020 berichten solle. Ab dem 18.10.18 (Sitzung des FB IV) erfolgt nun die Offenlage des Nahverkehrsplans mit Fristsetzung der öffentlichen Anhörung bis 16.11.18. FWG Arenberg und SPD Arenberg-Immendorf haben den Ortsvorsteher aufgefordert, rechtzeitig zu einer Ortsbeiratssitzung einzuladen, damit die Veränderungen öffentlich diskutiert werden können und der Ortsbeirat handlungsfähig bleibt. Es scheint in letzter Zeit ohnehin, dass der Ortsbeirat nicht oder nicht frühzeitig zu Belangen gehört wird, die in seinen Zuständigkeitsbereich gehören. Neuestes Beispiel: Änderung des Bebauungsplans Nr. 311. Hier versucht der Baudezernent gerade, im beschleunigten Verfahren, am Ortsbeirat vorbei, Entscheidungen herbeizuführen.

 

14.10.2018 / Ortsverein

Bürgerversammlung "ZAK'120 min SPD vor Ort"

Stimmt es, dass der Bus aus Immendorf künftig direkt zum Rewe XL ins Gewerbegebiet fahren wird? Und was ist dran an dem Gerücht, dass die Sparkasse eine neue Geschäftsstelle auf der grünen Wiese plant?

Diese und andere Fragen beantworten wir Ihnen am Dienstag, den 16.10.18 um 19.00 Uhr auf unserer Bürgerversammlung ZAK'120 min SPD vor Ort, im Caritashaus, Pfr.-Kraus-Str. 150, zu der wir Sie herzlich einladen.

Mit unserem neuen Format möchten wir Zuhören (sie sagen uns, was Ihnen unter den Nägeln brennt), wir geben Antworten auf Ihre Fragen rund um Arenberg/Immendorf und die Kommunalpolitik und wir bieten ein Thema zum Kennenlernen an. 

Gast am Dienstag wird Jürgen Czilienski , Leiter der evm Verkehrsbetriebe, sein. Er wird uns einen inhaltlichen Einstieg zu den Themen "Autonomes Fahren" und "Alternative Antriebstechniken" im ÖPNV geben und auch für Fragen zum Nahverkehrsplan bereit stehen.

Die Veranstaltung dauert max. 120 min, wie der Titel schon sagt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

28.07.2018 / Ortsverein

++UPDATE++ Aktualisierung zum Thema Instandsetzung Zuwegung Vereinsheim

 Nach Gesprächen, die unsere Stadträtin Ute Wierschem mit Rüdiger Sonntag, Leiter des Sport- und Bäderamtes, sowie Edgar Mannheim, Leiter des Kommunalen Versorgungsbetriebs, in dessen Zuständigkeit auch die Instandsetzung von Wegen und Straßen liegt, in der vergangenen Woche geführt hat, kommt nun tatsächlich und endlich Bewegung in die Sache. Es wird dazu zwar in der kommenden Woche noch einen weiteren und hoffentlich letzten Ortstermin geben, aber dann sollte es zügig an die Realisierung gehe können. Edgar Mannheim bestätigte, dass sein Team quasi „Gewehr bei Fuß“ stehe, um die Zuwegung auf dem städtischen Sportplatzgelände zum Vereinsheim instand zu setzen. Die Verzögerungen, die nun jedoch dazu führen, dass die Zuwegung nicht zum Saisonauftakt fertig gestellt sein kann, hätten allerdings nicht die beteiligten Fachämter zu vertreten, wie Ute Wierschem auf Nachfrage erfuhr.