SPD Koblenz Arenberg-Immendorf


Gemeinsam den Doppelstadtteil gestalten

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Roger Lewentz

Unser Abgeordneter im rheinland-pfälzischen Landtag: Roger Lewentz, MdL und Staatsminister - Für Koblenz rechtsrheinisch! Hier kommen Sie zu seiner Homepage www.roger-lewentz.de

David Langner - unser Oberbürgermeister

Hier kommen Sie zu seiner Homepage www.davidlangner.de

Detlev Pilger

Abgeordneter im Deutschen Bundestag. www.detlevpilger.de

Unsere Stadtteilzeitung - "Hahn im Korb"

Die SPD Stadtteilzeitung und die Veröffentlichungen des Ortsvereins erscheinen daher mit dem Logo "Hahn im Korb"

12.06.2020 / Pressemitteilung

Endlich Standort festgelegt

Zur großen Freude der SPD Arenberg-Immendorf hat sich der Ortsbeirat in seiner letzten Sitzung mehrheitlich für den Standort einer Mehrzweckhalle mit integrierter Versammlungsstätte am 5. Ast des Kreisels (SO-OST-01 Kultur) ausgesprochen und folgte damit einem Änderungsantrag der SPD.

Gleichzeitig übernahm der Ortsbeirat so auch die Empfehlung der Verwaltung, die Anfang des Jahres im Rahmen ihrer Überlegungen zum neu zu beschließenden Flächennutzungsplan ebenfalls diese Fläche vorgeschlagen hatte.

 

Das von unserem Landtagsabgeordneten Roger Lewentz initiierte Modellvorhaben „Stadtdörfer“, das ebenfalls Teil des Änderungsantrags war, stellt gleichzeitig eine Anschubfinanzierung in Aussicht. Das Beteiligungsprojekt des Landes Rheinland-Pfalz, für das auch der Doppelstadtteil ausgewählt wurde, eröffnet die Möglichkeit, dass Arenberg-Immendorf „sein“ Dorfgemeinschaftshaus realisieren kann, wenn sich die Bürgerinnen und Bürger gemeinsam dafür einsetzen.

 

„Jetzt kommt die Sache endlich in Bewegung“, freut sich das Immendorfer Urgestein Gerd Blankenberg. „Die über 20 Jahre währende Standortdiskussion ist beendet und der Ortsbeirat kann sich gemeinsam für die baldige Realisierung der Mehrzweckhalle mit integrierter Versammlungsstätte/Dorfgemeinschaftshaus stark machen“, so Ortsbeiratsmitglied Gerd Blankenberg abschließend.

 

 
vl.nr. Anne Bernsen, Maternus Dötsch, Revierförster, Ute WIerschem

04.11.2019 / Pressemitteilung

Wie geht es unserem Wald?

Am 2. November, einem schönen und glücklicherweise trockenen Herbstsamstag, trafen sich gut 20 Interessierte auf Einladung der SPD Arenberg-Immendorf mit dem Revierförster Maternus Dötsch an der Arenberger Grillhütte Dreispitz. Bei einem zweistündigen Spaziergang durch den Wald gewährte Revierförster viele Einblicke in seinen Arbeitsalltag und nahm sich Zeit, alle Fragen zu beantworten. Anschaulich stellte er die Herausforderungen dar, die die trockenen Sommer an ihn und den Wald stellen. Welche Bäume können jetzt gepflanzt werden, die besser mit den klimatischen Veränderungen zurechtkommen? Was bedeuten die Markierungen auf den gefällten Bäumen? So berichtete Maternus Dötsch zum Beispiel, dass ein Großteil unseres Holzes den weiten Weg nach China macht, da dort eine sehr hohe Nachfrage herrscht. Auch hat sich der Holzpreis für den Raummeter aufgrund des hohen Angebots halbiert. An der Rinde der gefällten Bäume zeigte Herr Dötsch die Schäden, die durch den Borkenkäfer entstanden sind. Zahlreiche gebohrte Gänge und Löcher zeichneten ein dramatisches Bild. Die großen Flächen, auf denen auf den ersten Blick Chaos zu herrschen scheint, werden über die schon bestehenden Wege die großen und kleinen Äste nach und nach abtransportiert. Unter den Gehölzabfällen auf diesen Flächen konnte Herr Dötsch schon den Teilnehmern die ersten Pflänzlinge zeigen, kleine Douglasien, die dort neu wachsen. Die einzelnen verbliebenen Bäume, die auf diesen "kahlen" Flächen noch stehen geblieben sind, dienen für die neuen Pflanzen als Schattenspender und Sonnenschutz.

Zum Abschluss dieser spannenden Wanderung der etwas anderen Art standen die Besucher noch länger bei Kaffee, Tee und Nussecken an der Grillhütte zusammen. "Wir wollen diese Form von Informationsveranstaltung mit dem Revierförster gerne regelmäßig stattfinden lassen", resümierte Ute Wierschem, Vorsitzende der SPD Arenberg-Immendorf. Als weiterer Termin wurde erneut der nächste Herbst ins Auge gefasst. "Dann kann ich Ihnen die Entwicklungen zeigen, die unser Wald in etwa einem Jahr nimmt", freute sich Revierförster Maternus Dötsch über das große Interesse.

 

13.03.2019 / Pressemitteilung

Stadt lässt Vereine nicht hängen

Kulturdezernentin Dr. Margit Theis-Scholz gibt erfreuliche Neuigkeiten beim Bürgertreff im Sportlerheim in Immendorf bekannt

Auf Einladung der SPD Arenberg-Immendorf besuchte Dr. Margit Theis-Scholz, Kultur- und Bildungsdezernentin der Stadt Koblenz unseren Doppelstadtteil und tauschte sich mit den zahlreich erschienenen Teilnehmern des Bürgertreffs zu  den Themen Ganztagsschulbetreuung, Betreuende Grundschule und Sorgen und Nöte der Vereine aus. Zu letzterem konnte die Kulturdezernentin offiziell bekannt geben, dass das Schulverwaltungsamt den Auftrag zum Umbau von Teilen der Grundschule in Auftrag gegeben hat, um dort dem Musikverein und dem Männergesangsverein eine kurzfristige Lösung anbieten zu können, nachdem bekannt wurde, dass die beiden Traditionsvereine ab Sommer nicht mehr den Proberaum über der ehem. Gaststätte nutzen können. "Wir freuen uns sehr, dass wir mit vereinten Kräften hier zunächst eine schnelle Lösung für die beiden Vereine finden konnten und sind zuversichtlich, dass wir auch für die auf Dauer angestrebte Lösung bald ein tragfähiges Konzept entwickeln werden.", resümiert Ute Wierschem und lobt in diesem Zusammenhang die hervorragende Zusammenarbeit mit allen beteiligten Akteuren, die im Stadtteil gemeinsam hieran arbeiten.

 

 

27.11.2018 / Pressemitteilung

Linienführung für Arenberg/Immendorf wird neu konzipiert - Erfolg für die Bürgerinnen und Bürger

In der heute stattgefundenen öffentlichen Sitzung des Fachbereichsausschusses IV (Bau/Verkehr/Stadtentwicklung) wurde die Stellungnahme der Verwaltung zu den Einwendungen zum Nahverkehrsplan 2018 vorgestellt. Insgesamt wurden 26 Rückmeldungen fristgerecht abgegeben. Davon betreffen neun Rückmeldungen die künftige Linienführung in Arenberg/Immendorf. Hier können Sie die Rückmeldungen zum Anhörungsverfahren zum Nahverkehrsplan 2018 abrufen.

Die aus unserem Stadtteil eingegangenen Widersprüche und Vorschläge wurden seitens der Verwaltung geprüft und bewertet. Die zahlreichen kritischen Rückmeldungen zur geplanten neuen Linienführung und der, von den Meisten favorisierte, gegenläufige Ringverkehr, der auch in der Bürgerinformationsveranstaltung vorgeschlagen und gefordert wurde, haben erreicht, dass die Linienführung für Arenberg/Immendorf neu konzipiert wird, ein entsprechender Beschluss des Stadtrates am 14.12.18 vorausgesetzt.

"Dass rund 1/3 aller Rückmeldungen aus unserem Stadtteil kommen und wir damit erreichen konnten, dass die Linienführung der Linie 9/19 nun noch einmal neu konzipiert wird, freut mich sehr. Es zeigt, wie wichtig und richtig es war, dass wir nach dem Grundsatzbeschluss des Stadtrates am 30.08.18, die Information der Öffentlichkeit wiederholt eingefordert hatten, zuletzt mit einem entsprechenden Antrag im Ortsbeirat. Durch die öffentliche Information im Rahmen einer SPD-Bürgerversammlung bereits im Oktober und der schließlich am 6.November stattgefundenen Bürgerinformationsveranstaltung durch die Verwaltung im Vorfeld der letzten Ortsbeiratssitzung, haben wir dieses Ziel nun gemeinsam erreicht", resümiert Stadträtin Ute Wierschem.

Auszug aus der Stellungnahme der Verwaltung:

"Die Linie 9/19 wird im Sinne der vielfachen Forderungen neu konzipiert.

Es entsteht:

- Regelmäßige Direktverbindungen zwischen Arenberg und Immendorf im 30' Takt

- Anbindung Arenberg/Immendorf Richtung Innenstadt ganztägig 4xstündlich

- Das neue Versorgungszentrum Niederberger Höhe ist mindestens durch einen 30' Takt erreichbar; zusätzlch Minibuslinie 29 (Verbindung Höhenstadtteile) im 60'-Takt"

 

 

 

11.11.2018 / Pressemitteilung

Nahverkehrsplanung - Linie 9 / 19

Bereits in seiner Sitzung am 30.08.18 beschloss der Rat der Stadt Koblenz die Aktualisierung des Angebotskonzeptes der künftigen Linienführung im Nahverkehr. Es wurde in der Sitzung ausdrücklich zugesichert, dass Detailfragen im Nachhinein noch bearbeitet und Änderungslösungen entwickelt werden können, da es sich nur um einen Grundsatzbeschluss handele, weswegen auch die Immendorfer Stadträtin Ute Wierschem für das Gesamtpaket stimmte.

Die geplante neue Linienführung der Linien 9/19 führt dazu, dass die Ortsteile Arenberg und Immendorf auch in den Hauptverkehrszeiten morgens und nachmittags nur im 30 min Takt bedient werden. Das ist eine reale Verschlechterung der Anbindung beider Ortsteile an die Innenstadt.

Die geplante neue Linienführung der Linien 9/19 führt weiter dazu, dass die Ortsteile Arenberg und Immendorf von einander abgetrennt werden. Das ist nicht zu akzeptieren.

Mit der (hoffentlich folgenden) Umsetzung der Forderung des Ortsbeirates Arenberg-Immendorf nach der Errichtung eines P&R Parkplatzes auf der rechten Rheinseite, wird der Bedarf an Versorgung durch den ÖPNV weiter ansteigen.

„Die Aussage, dass die Bürgerinnen und Bürger des Doppelstadtteils den jeweiligen anderen Ortsteil über die Haltestelle Kloster/Arenberg erreichen können, entspricht nicht den örtlichen, tatsächlichen lebensweltlichen Wegebeziehungen. Die Haltestelle draußen an der L 127 gehört zur Überlandlinie 460, liegt in einem Tempo 70 km/h Bereich, verfügt im stadteinwärts liegenden Haltestellenbereich über keine geeignete Überquerungshilfe und wird nicht als innerorts empfunden.“, erläutert Stadträtin Ute Wierschem und kritisiert, „dass die gravierenden Veränderungen für unseren Doppelstadtteil nur auf massiven Druck hin überhaupt durch das Bauamt, dem das Amt für Stadtentwicklung zugeordnet ist, VOR Ende der Einspruchsfrist am 16.11.18 im Doppelstadtteil öffentlich vorgestellt wurden.“

So hatte unsere SPD Stadträtin bereits im August nach der Möglichkeit gefragt, die Busse ab Niederberger Kreisel abwechselnd in einem gegenläufigen Rundkurs fahren zu lassen. (vom Niederberger Kreisel aus einmal nach Niederberger Höhe – Immendorf – Arenberg – Niederberg - Stadt - und dann der nächste Bus Niederberger Kreisel – Arenberg- Immendorf - Niederberger Höhe – Kreisel – Niederberg - Stadt).

Von der lapidaren Antwort, dass dies zwar angedacht, aber rasch verworfen worden sei, da sich diese Möglichkeit angeblich zeitlich nicht im Fahrplan darstellen lassen würde, ließ sie sich nicht abbringen, sondern diskutierte, überzeugt von dieser Idee, diese Lösungsvariante auf mehreren Veranstaltungen und in Gesprächen mit Bürgerinnen und Bürgern.

„Die Variante stößt auf sehr positive Resonanz und ein Immendorfer Bürger hat sich die Mühe gemacht, die Fahrzeiten exakt auszurechnen. Diese Unterlagen liegen dem Amt für Stadtentwicklung und Bauordnung bereits vor. Danach wäre die gegenläufige Linienführung sehr wohl im Fahrplan darstellbar.“, berichtet Ute Wierschem.

Der Lösungsvorschlag wurde dann auch seitens der anwesenden Bürger bei der öffentlichen Bürgerinformationsveranstaltung, die der Ortsbeiratssitzung am 06.11.18 vorangestellt war, eingebracht und favorisiert. Durch diese Linienführung wäre sichergestellt, dass Arenberg und Immendorf, die seit 1970 einen gemeinsamen Doppelstadtteil in Koblenz bilden, auch weiterhin über den Nahverkehr miteinander verbunden bleiben würden. Außerdem wäre eine Anbindung an das Arenberger Gewerbegebiet, den Discounter auf Urbarer Fläche und den neuen Vollsortimenter auf der Niederberger Höhe sichergestellt.

„Wenn wir den ÖPNV fördern und die Bürgerinnen und Bürger motivieren wollen, öfter auf das Auto zu verzichten, und stattdessen den Nahverkehr zu nutzen, brauchen wir ein attraktives Angebot. Letztlich ist die Qualität des Nahverkehrs auch ein Kriterium für Bürgerinnen und Bürger, ob ein Stadtteil jetzt und zukünftig als Wohnort in Betracht kommt oder nicht. Die infrastrukturellen Bedingungen müssen, auch in die Zukunft ausgerichtet, passen und dazu gehört ein gut ausgebauter Nahverkehr!“, fordert Ute Wierschem abschließend.