SPD Koblenz Arenberg-Immendorf


Gemeinsam den Doppelstadtteil gestalten

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Roger Lewentz

Unser Abgeordneter im rheinland-pfälzischen Landtag: Roger Lewentz, MdL und Staatsminister - Für Koblenz rechtsrheinisch! Hier kommen Sie zu seiner Homepage www.roger-lewentz.de

David Langner - unser Oberbürgermeister

Hier kommen Sie zu seiner Homepage www.davidlangner.de

Detlev Pilger

Abgeordneter im Deutschen Bundestag. www.detlevpilger.de

Unsere Stadtteilzeitung - "Hahn im Korb"

Die SPD Stadtteilzeitung und die Veröffentlichungen des Ortsvereins erscheinen daher mit dem Logo "Hahn im Korb"

Ute Wierschem gemeinsam mit David Langner beim Besuch des Sommerfestes der Arenberger Geschäftsleute

20.10.2019 / Ankündigungen

Oberbürgermeister besucht Doppelstadtteil

Auf Einladung der SPD Arenberg-Immendorf besucht Oberbürgermeister David Langner am Dienstag, den 29.10 2019 den Doppelstadtteil. Im Sportlerheim auf dem Dörnchen wird er ab 20.00 Uhr Fragen zu verschiedenen aktuellen Themen aus den beiden Ortsteilen beantworten, über den erfolgreich verlaufenen Stresstest an der Pfaffendorfer Brücke und die Wiederfreigabe der beiden äußeren Fahrspuren berichten, sowie andere Schwerpunkte der Stadtpolitik vorstellen. „Wir freuen uns, so Gelegenheit zum Austausch mit unserem Oberbürgermeister anbieten zu können und laden alle interessierten Bürgerinnen und Bürger unseres Doppelstadtteils herzlich ein, am kommenden Dienstag zum Sportlerheim zu kommen.“, so unsere Vorsitzende Ute Wierschem. 

 
 

13.04.2019 / Ankündigungen

Diskutieren Sie mit uns!

 

03.04.2019 / Ankündigungen

Kommunalwahl - wie geht das?

Wir bieten Jung- und Erstwählern aus unserem Doppelstadtteil an, sich am Donnerstag, den 04. April 2019 um 19.30 Uhr über die vier Wahlgänge im Stadtteil zu informieren und im Anschluss mit unserer Landtagsabgeordneten Dr. Anna Köbberling, der Koblenzer Juso-Vorsitzenden Nina Nell, sowie Ortsvorsteherkandidatin Anne Bernsen und Stadträtin Ute Wierschem zu den Themen Europa, junges Koblenz, Ortsbeirat und Ortsvorsteherin sowie Stadtrat ins Gesrpäch zu kommen. Junge Menschen aus anderen Stadtteilen sind ebenfalls herzlich willkommen. 

 
vlnr. Ute Wierschem, Dr. Margit Theis-Scholz, Anne Bernsen, Gerd Blankenberg

18.03.2019 / Ortsverein

Betreuungssituation an den Grundschulen

Beim Bürgertreff der SPD Arenberg-Immendorf diskutierten vergangene Woche Eltern mit der Kultur- und Bildungsdezernentin der Stadt Koblenz, Frau Dr. Margit Theis-Scholz, über die Betreuungsbedarfe zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Die Bildungsdezernentin berichtete, dass der Schulträgerausschuss in seiner letzten Sitzung beschlossen habe, dass die Balthasar-Neumann-Grundschule auf der Pfaffendorfer Höhe ab dem Schuljahr 2020/21 Ganztagsbetreuung anbieten wird. Dort werde aufgrund der hohen Schülerzahl die erforderliche Mindesteilnehmerzahl von 36 Teilnehmer/innen erreicht und somit werde eine Lücke auf der rechten Rheinseite geschlossen. "Wir freuen uns über diese Verbesserung, aber hier in Arenberg-Immendorf wird sie uns nichts nützen, dafür ist diese Grundschule viel zu weit von unseren Lebensbezügen entfernt.", stellte Ortsvorsteherkandidatin Anne Bernsen fest und regte an, alternative Konzepte zu prüfen, die auch Lösungen für kleine Grundschulen anbieten.

Denn für die kleinen Grundschulen in Arenberg und Immendorf bleibt es bis auf Weiteres bei dem Betreuungsangebot bis 14 Uhr, da die gesetzliche Vorgabe noch keine alternativen Gestaltungsformen zulässt, wenn die bislang festgelegte Mindesteilnehmerzahl nicht erreicht wird.

 

Auch das Thema Frühbetreuung wurde diskutiert, da es dieses, bisher freiwillig organisierte, Angebot an der Arenberger Grundschule ab dem Sommer 2019 nicht mehr geben wird und einige Eltern vor nicht unerhebliche organisatorische Probleme stellt. „Während die Kita ab 7.15 Uhr geöffnet hat, bricht dieses gute Frühbetreuungsangebot für die Eltern von Schulkindern einfach weg. Dabei könnte das Angebot Modellcharakter für ganz Koblenz haben. Denn für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, insbesondere für Alleinerziehende oder wenn beide Elternteile eben selbst um 8 Uhr auf der Arbeit sein müssen, entsteht beim Wechsel von Kita in die Grundschule ein Betreuungsvakuum, für das die Frühbetreuung eine ideale Antwort darstellt", fasst Stadträtin Ute Wierschem den wachsenden Unmut der Elternschaft zusammen, und ergänzt „Wir werden die Verwaltung deshalb, auch mit Blick auf den Rechtsanspruch einer Ganztagsbetreuung ab 2025, bitten zu prüfen, ob und inwieweit ein Ganztagsangebot auch an kleinen Grundschulen umgesetzt werden kann, das beinhaltet auch die Prüfung der Umsetzbarkeit einer Frühbetreuung an Grundschulen."

 

Auf sehr positive Resonanz stieß bei den Teilnehmern das Angebot, das die Vertreterin der Grundschule Immendorf mitteilte. Sie berichtete, dass das Lehrerkollegium derzeit bereits prüfe, ob das Modell des sog. „offenen Anfangs“ ab 7.30 Uhr eine ausreichende Lösung darstellen und an der Immendorfer Grundschule demnächst angeboten werden könne. Dr. Margit Theis-Scholz zeigte sich offen gegenüber den Vorschlägen und wird mit Ute Wierschem, die auch Mitglied im Schulträgerausschuss ist, die weitere Vorgehensweise erörtern.